Situations
1. 1
A. sagt B., dass er in die Stadt gehen muss. Seine Frau hat bald Geburtstag und er möchte ihr etwas Schönes kaufen. B. erkundigt sich, was er besorgen will und A. sagt, dass ihm bisher leider noch nichts eingefallen ist. Da B. gerade nichts Besonderes vorhat, fragt er A., ob er ihn begleiten darf. Sie wollen durch die Geschäftsstrassen gehen und sich zuerst die Schaufenster ansehen. Vielleicht bekommen sie dann eine gute Idee. (Situations No. 3 and No. 4 continued on the next page. )
2. 3
X. hört von seiner Frau, als er abends nach Hause kommt, dass in der Küche der Wasserhahn tropft. Seine Frau hat den ganzen Tag versucht, den Klempner zu erreichen, hatte aber kein Glück. X. will versuchen, den Wasserhahn zu reparieren. Leider hat er nicht das richtige Werkzeug dazu. Er geht zu seinem Bekannten, Y., der in der Nähe wohnt und fragt ihn, ob er sich Werkzeug von ihm leihen kann. Er erzählt ihm, wozu er es braucht und Y. sagt, dass man heutzutage oft lange auf die Handwerker warten muss. Es ist besser, wenn man solche Sachen selbst reparieren kann und dazu das nötigste Werkzeug im Haus hat.
3. 2
Sie bleiben vor dem Schaufenster einer Buchhandlung stehen und B. schlägt A. vor, ein Buch zu kaufen. Aber Frau A. hat schon eine gros se Bibliothek und er möchte ihr lieber etwas anderes besorgen. Er hat im Photokatalog, den er kürzlich bekam, eine Kamera gesehen, die ihn sehr interessiert. Er möchte sie sich gern einmal zeigen lassen. B. kennt ein gutes Geschäft, in dem er auch seine Filme entwickeln lässt. Sie gehp.n dorthin und A. lässt sich verschiedene Kameras zeigen und von dem Verkäufer bei seinem Einkauf beraten. Er nimmt eine deutsche Kleinbildkamera für seine Frau und kauft gleich noch einige Farb- und Schwarzweissfilme.
4. 4
w. will sich bald ein Fernsehgerat kaufen und überlegt sich, was für einen Apparat er nehmen soll. Sein Kollege X., mit dem er darüber spricht, gibt ihm die Adresse eines guten Geschäfts. W. bittet seinen Kollegen, ihn zu begleiten, weil er die Stadt noch nicht kennt. X. fahrt mit seinem Wagen in die Stadt. Hinter dem Geschäft, in das sie gehen wollen, ist ein grosser Parkplatz. Der Verk~ufer kennt Herrn X. und begrüsst die Herren. Sie lassen sich verschiedene Apparate vorführen und fragen, wie teuer sie sind. Das Tischgerat, mit einem 43 cm Bildschirm, ist am billigsten. Am besten gef~llt Herrn W. allerdings die Kombination mit Radio, plattenspieler und Tonbandgerat, aber so einen teuren Apparat kann er sich augenblicklich nicht leisten. Er lässt sich von dem Verkäufer beraten und einen Katalog geben.