Situations
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Herr Schmidt ruft in einem Hotel in Bad Pyrmont an. Er spricht mit dem Empfangschef, sagt seinen Namen und fragt, ob er vom 5. - 12. August ein Doppelzimmer mit Bad und zwei Einzelzimmer haben kann. Der Empfangschef wird ihm diese Zimmer reservieren. Herr Schmidt sagt, dass er und seine Familie mit dem Zug um zwölf Uhr fünfzehn ankommen. Er möchte wissen, ob am Bahnhof Taxen stehen oder wie er sonst zum Hotel kommen kann.
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Herr Allen sagt Herrn Müller, dass er eine Geschaftsreise nach Berlin machen muss. Er ist in Deutschland noch nicht mit dem Zug gefahren und bittet Herrn Müller, ihn zum Bahnhof zu begleiten. Herr Müller will das gern tun und fragt, wann Herr Allen fahren will. Herr Allen hat vor, abends um zweiundzwanzig Uhr fünfunddreissig zu fahren. Herr Müller will wissen, ob er viel Gepäck hat. Herr Allen hat zwei gros se Koffer und möchte sie zur Gepackaufgabe bringen. Herr Müller sagt, Herr Allen möchte zum Abendbrot zu ihm kommen. Um halb zehn will er ihn mit seinem Wagen zum Bahnhof fahren.
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Sie sind auf dem Bahnhof in Bremen. Sie wollen nach MUnchen fahren. Da Sie drei grosse Koffer haben, rufen Sie einen Gepäckträger. Dieser fragt Sie, mit welchem Zug Sie fahren wollen. Sie sagen es ihm und fragen ihn dann, wo man sich Reiselektüre kaufen kann. Er zeigt Ihnen den Kiosk. Sie gehen dorthin und kaufen sich zwei Zeitungen. Dann sagt der Gepäckträger, dass Ihr Zug bereits eingelaufen ist und Sie sich beeilen müssen. Koffer ins Abteil. Sie gern am Fenster sitzen möchten. Dann fragen Sie ihn, wieviel er bekommt.
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Sie erzahlen Ihrem Kollegen von Ihrer Reise nach Berlin. Eine ganze Menge ist schiefgegangen. Sie hatten verschlafen und fast den Zug verpasst, weil Sie noch keine Fahrkarte gelöst hatten. Ihr Gepack war sehr schwer und Sie konnten keinen Gepacktrager finden. Nachdem Sie endlich im Zug sassen, fiel Ihnen ein, dass Sie Ihre Aktenmappe im Büro gelassen hatten. Glücklicherweise hatte rhre Sekretarin sie gefunden und sie schnell noch zum Zug gebracht. Nachdem der Zug abgefahren war, sahen Sie, dass Sie vergessen hatten, sich Reiselektüre zu besorgen. Als Sie in Berlin ankamen, fuhren Sie mit einer Taxe zum Hotel. Sie hatten sich dort telegraphisch ein Zimmer reservieren lassen. Leider hatte der Empfangschef vergessen, es zu reservieren. Er hatte aber noch ein Zimmer - ohne Bad - im achten Stock frei. Am nachsten Tag gingen Sie zu einer Konferenz. Leider hörten Sie, dass diese schon vor acht Tagen stattgefunden hatte. - Jetzt sind Sie froh, dass Sie wieder zu Hause sind.
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Sie sind in Ihrem Zimmer im Hotel. Sie rufen den Empfangschef an und bitten ihn, Ihnen für heute abend noch eine Karte für ''Die Zauberflöte" zu besorgen. Der Empfangschef will es versuchen. Er ruft zurück und sagt Ihnen, dass er noch eine Karte im Parkett für Sie bekommen konnte. Sie können die Karte heute abend an der Kasse der Staatsoper abholen. Sie danken ihm und dann fragen Sie ihn, ob in der Nahe der Oper ein gutes Restaurant ist, wo Sie vorher essen können. Der Empfangschef sagt Ihnen, dass neben der Oper ein nettes, kleines Restaurant ist. Er bringt Ihre Sie sagen ihm, dass