FSI German

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1.Woran arbeitete Herr Koch gerade?Er arbeitete an einer dringenden Sache.
2.Konnte Herr Thomas trotzdem mit ihm einen Augenblick sprechen?Ja, Herr Koch hat selbstverständlich Zeit für ihn.
3.Was wollte Herr Thomas wissen?Er wollte gern wissen, an wen er sich wenden könnte, um ärztliche Hilfe zu bekommen.
4.Welchen Vorschlag machte ihm Herr Koch?Er schlug ihm vor, das Gesundheitsamt in seinem Wohnort anzurufen.
5.Wonach sollte sich Herr Thomas beim Gesundheitsamt erkundigen?Nach den Adressen einiger Ärzte in seinem Bezirk.
6.Warum wollte er dort bald anrufen?Weil bei seiner grossen Familie alle Augenblicke mal einer krank ist.
7.Warum empfahl Herr Koch nicht seinen Hausarzt?Die Praxis seines Hausarztes ist zu weit entfernt.
8.Bei wem war Frau Thomas voriges Jahr in Behandlung?Sie war voriges Jahr in Amerika wegen einer schweren Mittelohrentzündung bei einern Ohrenarzt in Behandlung.
9.Was sagte Herr Thomas noch darüber?Es wäre zu wünschen, dass sie sich nochmal von einern Facharzt untersuchen lassen würde.
10.War es ein problem, einen Facharzt zu finden?Nein, denn in der Nähe seiner Wohnung hat ein bekannter Hals-Nasen und Ohrenarzt seine Praxis.
11.Wo klingelte das Telephon und wer meldete sich?Das Telephon klingelte in der Praxis von Dr. Buchner, Schwester Ursula meldete sich.
12.Warum rief Frau Evans bei Dr. Buchner an?Ihres Sohnes wegen, der sich das Knie aufgeschlagen hatte.
13.Wann brachte sie ihn in die Sprechstunde? 1 1+. Wann war Herr Lange zu Dr. Buchner bestellt?Gleich, damit Dr. Buchner ihn gleich behandeln konnte. Für drei Uhr.
14.Was sagte Herr Lange zur Schwester?Hoffentlich komme ich nicht zu spät, meine Uhr ist stehen geblieben.
15.Warum müsste er erst im Wartezimmer Platz nehmen?Dr. Buchner hatte noch einen Patienten im Sprechzimmer.
16.Wen traf er im Wartezimmer?Er traf Herrn Evans dort.
17.Auf wen wartete Herr Evans?Er wartete auf seine Frau und seiner Sohn, die im Sprechzimmer waren.
18.Weshalb war der Junge dort?Er hatte einen Unfall gehabt und hatte eine gros se Wunde am Knie.
19.Was für einen Unfall hatte er?Er war mit dem Fahrrad gestürzt.
20.Was für eine Spritze sollte der Junge bekommen?Er sollte eine Tetanusspritze bekommen.
21.Weshalb wollte Herr Lange Dr. Buchner sprechen?Wegen seines Herzens.
22.Wie ging es ihm in Bad Nauheim und wie geht es ihm jetzt?In Bad Nauheim ging es ihm gut, aber danach strengte ihn alles, was er tat, sehr an.
23.Was hätte er noch tun sollen?Er hätte noch eine Nachkur machen sollen.
24.Wen bat Schwester Ursula als Nächsten ins Sprechzimmer?Herrn Lange, er war der Nächste.
25.Was für Beschwerden hatte er?Herzbeschwerden. Nach der geringsten Anstrengung bekam er starkes Herzklopfen und wurde auch leicht schwindlig.
26.Was sagte Dr. Buchner Herrn Lange, nachdem er den Blutdruck gemessen hatte?"Ihr Blutdruck ist noch etwas zu hoch".
27.Was sollte Herr Lange statt Kaffee trinken?Er sollte statt Kaffee Fruchtsaft trinken.
28.Was schlug ihm Dr. Buchner sonst noch vor?Seine Diät einzuhalten.
29.Wie oft muss Herr Lange die Medizin nehmen, die ihm Dr. Buchner verschrieb?Er muss dreimal täglich je fünfzehn Tropfen von der Medizin nehmen.
30.Was muss er ausser der Medizin einnehmen?Die Tabletten, die ihm Dr. Buchner das letzte Mal verschrieben hatte.

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