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1.Was fragte Herr Adams Frl. Färber?Er fragte sie, ob sie das Sekretariat des Bundesaussenministers angerufen hätte.
2.Was antwortete sie ihm?Sie antwortete ihm, man hätte ihr gesagt, dass der Herr Bundesminister des Aus~ärti~en von seiner Reise noch nicht zurück ware.
3.Was wollte Herr Adams dann von seiner Sekretärin wissen?Er wollte wissen, ob Frl. Färber die Fraktionsvorsitzenden der C D U und der S P D erreicht hätte.
4.Was hat man ihr an Qiesen Stellen gesagt?Man sagte ihr, dass die :':Ier,:e:-; !loch nicht von ihren Fraktionssi~zungen zurück wären.
5.Was vermutete Herr Adams?Er vermutete, dass sich beide Seiten auf die aussenpolitische Debatte vorbereiten würden.
6.Und was meinte er deshalb?Er meinte, dass sie mit dem Bericht bis nach der Debatte warten müssten.
7.Worüber sprach man im Bundestagsrestaurant?Man sprach darüber, dass der Innenminister sein Rücktrittsgesuch eingereicht hätte.
8.Warum vermutete man das?Weil er gestern eine zweistündige Unterredung mit dem Bundeskanzler hatte.
9.Was warfen ihm seine Kollegen vor?Sie warfen ihm vor, dass er sich in seiner Wahlrede zu stark vom Standpunkt der Regierung distanziert hätte.
10.Worüber stellte man schon Spekulationen an?Man stellte Spekulationen darüber an, wie sich der Rücktritt des Ministers auswirken würde.
11.Was wäre nach seinem Rücktritt möglich?1. Seine Partei könnte für ihn schon einen Posten vorgesehen haben. 2. Er könnte sich überhaupt aus der Politik zurückziehen.
12.Warum griff die Morgenpresse den Minister heftig an?Weil er auf der Wahlkundgebung gesagt hatte, er würde für eine weitere Verkürzung der Arbeitszeit eintreten.
13.Was hätte den Minister erstaunt?Es hätte ihn erstaunt, wenn er nicht kritisiert worden wäre.
14.Sind die Arbeitgeber oder die Arbeitnehmer von seinem Vorschlag entzückt?Es scheint, als ob weder die Arbeitgeber noch die Arbeitnehmer von seinem Vorschlag entzückt wären.
15.Was hat der Minister immer betont?Er hat immer betont, dass es zu einer konstruktiven Zusammenarbeit beider Sozialpartner kommen müsste.
16.Wo, sagte der Minister, hätten die Arbeitszeitverkürzungen keine ernsten Schäden gezeitigt?In den verschiedenen Ländern der E W G, wo sie bereits durchgeführt worden sind.
17.Was betonte der Minister am Ende des Interviews? 622Er betonte, dass er auf dieser Wahlkundgebung nicht als Minister, sondern als Vertreter seiner Partei gesprochen hätte. SECHSHUNDERTZWEruNDZWANZIG

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