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1.Mit wem sprach Konsul Becker?Mit einem Besucher, Herrn Knagge.
2.Was hat Knagge bereits am Telephon gesagt? 3· was, sagte er, dass sein Bruder noch habe?Dass sein Bruder eine Export- und Importfirma in Lübeck besitze und dass er selbst Stiller Teilhaber dieser Firma sei. Er sagte, er habe eine kleine Fabrik für mechanische Spielzeuge.
3.Was, sagte er, dass sein Bruder tun wolle? 5· Hat er schon Geschäftsverbin~ungen mit amerikanischen Firmen?Er sagte, er wolle sich mit amerikanischen Firmen in verbindung setzen. Nein, bis jetzt hat er keine Geschäftsverbindungen mit amerikanischen Firmen.
4.was schrieb Knagges Bruder über eine Reise? 7· Schrieb er, was er dort tun wolle?Er schrieb, er plane eine Geschäftsreise nach den USA. Er schrieb, er habe vor, an Ort und Stelle Beziehungen zu amerikanischen Firmen aufzunehmen und sein Bruder solle mitfahren und sich Land und Leute ansehen.
5.Was sagte Konsul Becker dazu?Er sagte, das sei keine schlechte Idee und das Handelszentrum werde ihm gern bei der Ausarbeitung seiner Pläne helfen.
6.Mit wem wollte der Konsul Herrn Knagge bekannt machen?Er wollte ihn mit einem der zuständigen Herren bekannt machen.
7.Was sagte Knagge dazu?Er sagte, er möchte seinem Bruder erst schreiben, ehe er den Herrn Konsul dami t bemühe.
8.Was wollte Konsul Becker Herrn Knagge geben?Er sagte, er wolle ihm die Adressen amerikanischer Exporteure und ein Register von Firmen geben, mit denen Knagge eventuell Kontakt aufnehmen könne.
9.Was wollte Kn3.gges Bruder diesbezüglich schon tun?Er schrieb, er wolle sich beim .~eri­ kanischen seneralkonsulat in Hamburg erkundigen.
10.Was sagte Konsul Becker dazu?Er sagte, Herr Knagge solle seinem Bruder schreiben, er mÖ:Je lieber persönlich zur Handelsabteilung des Generalkonsulats gehen.
11.Warum sagte er das?weil, wie er sagte, das brieflich ziemlich umständlich sei.
12.Was soll Herr Knagge im Generalkonsulat tun?Er solle sich, s3.gte Be~ker, dort auch in die Handelslisten aufnehmen lassen, damit seine Firma auch in den USA bekannt werde.
13.Was sagte Konsul Becker über das amerikanische Handelszentrum?Er sagte, dass das eine Art Schaufenster der amerikanischen Industrie in der Bundesrepublik sei.
14.Was sagte er über die Ausstellungen im Handelszentrum?Dort gebe es Ausstellungen, in denen man sich die neuesten 3.merikanischen Industrieerzeugnisse ansehen könne, sagte er.
15.Welche Arten der Inustrie sind daran beteiligt?Die Schwerindustrie und die Ko~sum­ industrie.
16.Was gibt es zum Beispiel dort zu sehen?Die neuesten Geräte auf dem Gebiet der wagenreparatur, H3.ushaltswaren und auch Lebensmittel.
17.Was wurde letztes Jahr, kurz vor Weihnachten sezeigt?Man zeigte zuerst eine Ausstellun:J von Unterrichtsgeräten aus Amerika und danach Spielze~ge.
18.Was für eine Ausstellung bereitet man im Augenblick vor?Konsul Becker sagte, hlan bereite eine Ausstellung der Feinmechanik vor.
19.Wissen Sie noch, was Herr Knagge seinem Bruder s~hrieb, nachdem er bei Konsul Becker war?
20.Für welche Industrie interessieren Sie sich? 2~. Was wissen Sie über das amerikanische Handelszentrum?
21.Welche Arten von Spielzeugen h3.tten Sie als Kind?
22.Welche Gebiete der Feinmechanik interessieren Sie? (Turn page for Narrative please.)

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